Unsere Geschichte
Es begann mit einer Frage.
Kannst du mir nach dem Schneiden auch einen Blowout machen? Diese eine Frage hörte meine Freundin — Friseurin — jeden Tag. Aus dieser Frage entstand Zayne.
Meine Freundin ist Friseurin. Und nach jedem Haarschnitt — wirklich jedem — hörte sie dieselbe Frage:
Jede einzelne fragte es. Jung, alt, langes Haar, kurzes Haar. Jede Frau, die in ihrem Stuhl saß, wollte mit einem Gefühl rausgehen: Salon-Haar.
Und während sie sie stylte, kamen die nächsten Fragen:
"Warum machst du das nicht selbst, zuhause?" "Hast du dafür ein spezielles Tool?" "Wie schaffst du das?"
Sie hörte es so oft, dass es ihr auffiel. Es ging nicht mehr um sie als Friseurin — es ging um etwas Tieferes. Frauen wollten dieses Gefühl jeden Tag. Nicht nur nach einem teuren Salonbesuch.
Aber wenn sie es zuhause versuchten, kamen immer dieselben drei Antworten:
"Es dauert ewig." "Es sieht nie aus wie bei dir." "Mit Föhn und Rundbürste komme ich nicht zurecht."
Eines Abends saßen wir zusammen — sie als Friseurmeisterin mit ihren Salon-Skills, ich mit meiner Frage: Warum gibt es eigentlich kein Tool, das diese Probleme wirklich löst?
Schnell. Mit Salon-Ergebnis. Ohne jahrelange Übung. Ohne €500-Geräte.
Wir haben gesucht. Wir haben die teuren Tools probiert. Zu kompliziert, zu schwer, nicht ihr Geld wert. Wir haben die günstigen probiert. Sie haben das Haar ausgetrocknet, beschädigt oder einfach nicht funktioniert.
Nichts war, was Frauen wirklich brauchten: etwas, das schnell funktioniert, ihr Haar schützt und bezahlbar ist.
Also haben wir es selbst gemacht.
Monate später — nach Tests mit echten Kundinnen, echten Haartypen, echten Morgen-Routinen — hatten wir die Bürste, die wir uns selbst gewünscht hatten.